+++ Neue französische Netflix-Serie +++ Kämpferische Frauen in der Pariser Unterwelt +++ Eine Kritik +++
Drama in Paris: »Furies«. Die Actionserie „Furies“ aus Frankreich präsentiert eine starke und widerspenstige junge Hauptfigur, die auf der Jagd nach Vergeltung für ihren verstorbenen Vater durch die kriminellen Kreise von Paris kämpft.
Drama in Paris: »Furies« – Lohnt sich das Einschalten?

Lyna (Lina El Arabi) ist in „Furies“ eine gewöhnliche junge Frau, deren Eltern jedoch alles andere als gewöhnlich sind. Ihr Vater arbeitet als Buchhalter für die Pariser Unterwelt und wäscht dort Millionen für Verbrecherbosse. Das idyllische Leben der Familie endet abrupt, als er ausgerechnet an Lynas Geburtstag erschossen wird und sie fälschlicherweise als Komplizin im Gefängnis landet.
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Nach fünf Monaten hat sich Lyna zu einer kämpferischen jungen Frau entwickelt, die nur ein Ziel verfolgt: Die Auftragskillerin La Furie (Marina Foïs), Mitglied eines Syndikats, zur Rechenschaft zu ziehen. Doch bald stellt sich heraus, dass La Furie unschuldig ist und ein anderer Gangster hinter dem Mord steckt. Beeindruckt von Lynas Entschlossenheit macht La Furie sie zu ihrer Verbündeten, um den verräterischen Mafioso aufzuspüren.
Drama in Paris: »Furies« – Lohnt sich das Einschalten?
»Furies« – Die Kritik
„Furies“ zeichnet sich durch harte Action aus und verwirrt dabei gnadenlos. Dies liegt vor allem an der unrealistischen Ausgangslage präsentiert von den Serienschöpfern Jean-Yves Arnaud und Yoann Legave. Eine normale junge Frau mit einem Mafia-Buchhalter als Vater findet sich plötzlich im Gefängnis wieder – innerhalb weniger Monate wandelt sie sich dort zur Kämpferin – dank eines Selbstverteidigungsbuchs!
Allerdings: Wer Action und Geschichten aus der Unterwelt mag, kommt auf jeden Fall auf seine Kosten.
Zum Cast gehören Lina El Arabi, Marina Foïs, Mathieu Kassovitz, Steve Tientcheu, Quentin Faure, Jeremy Nadeau, Sandor Funtek, Anne Azoulay und Eye Haïdara.
Textquelle: Netflix, filmstarts.at // Bildquelle: Netflix
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