Sport-Biopic »Unstoppable« – Das ist die wahre Geschichte

Unstoppable Film Amazon

Das Sport-Biopic Unstoppable schildert die bewegende und wahre Lebensgeschichte von Anthony Robles (dargestellt von Jharrel Jerome), der mit nur einem Bein zur Welt kam. Doch sein unerschütterlicher Wille und seine unermüdliche Entschlossenheit ermöglichen es ihm, sämtlichen Herausforderungen zu begegnen und seine Träume zu verwirklichen.

Sport-Biopic »Unstoppable« – Das ist die wahre Geschichte

Angetrieben von der bedingungslosen Liebe und Unterstützung seiner engagierten Mutter Judy (Jennifer Lopez) sowie der Motivation durch seine Trainer kämpft Anthony unermüdlich, um sich einen Platz im Wrestling-Team der Arizona State University zu erkämpfen. Es kostet enorme Anstrengung, sowohl körperlich als auch mental, um sein ultimatives Ziel, NCAA-Champion zu werden, zu erreichen.

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William Goldenberg (Director) and Jennifer Lopez (Judy Robles) in UNSTOPPABLE. Photo Credit: Ana Carballosa/Prime Video

Die Regie übernahm William Goldenberg, der mit diesem Film sein Debüt als Regisseur feiert. Zuvor war er vor allem im Bereich Schnitt tätig und arbeitete an renommierten Filmen wie Zero Dark Thirty, The Insider und Argo, wofür er sogar einen Oscar erhielt. Neben Lopez und Jerome sind auch Michael Peña (Moonfall), Don Cheadle (Hotel Ruanda) und Bobby Cannavale (Homecoming) in weiteren Rollen zu sehen.

Sport-Biopic »Unstoppable« – Ein Kino-Flop

In diesem Jahr sorgte Jennifer Lopez vor allem mit ihrer erneuten Trennung von Ben Affleck für Aufsehen. Doch die Sängerin und Schauspielerin war auch beruflich aktiv. Eines ihrer Projekte, „Unstoppable“, hat bei seinem Start leider eine herbe Niederlage erlitten.

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Worum geht es in „Unstoppable“? Es handelt sich um ein klassisches, tragisches Sportdrama. Anthony Robles, der ohne rechtes Bein zur Welt kam und in einem von Missbrauch geprägten Umfeld aufwuchs, entwickelt sich zu einem Spitzenringer und gewinnt schließlich die nationale Meisterschaft. Und das Jennifer-Lopez-Drama verzeichnet alarmierende Zahlen – zumindest im Kino.

Robles dokumentierte seine Lebensgeschichte selbst in dem Buch „Unstoppable: From Underdog to Undefeated: How I Became a Champion“. Für einen Kinoerfolg reichte das jedoch nicht aus. Laut dem Kinodaten-Portal „The Numbers“ hat „Unstoppable“ seit dem 6. Dezember lediglich 3966 US-Dollar eingespielt. Diese Zahlen beziehen sich vermutlich nur auf das Eröffnungswochenende und ausschließlich auf die Region Großbritannien, wie ein Bericht der „Daily Mail“ andeutet.

Auch so sind diese Zahlen äußerst besorgniserregend. Und viel mehr wird wohl nicht dazugekommen sein. Bereits nach der zweiten Woche wurde der Film aus den britischen Kinos genommen, so watson.de. Wie lässt sich das Scheitern von Lopez erklären? Kleinere Filme haben es grundsätzlich schwerer in den Kinos. „Unstoppable“ gehört eindeutig in diese Kategorie. Eine zusätzliche Herausforderung: Das Drama stammt aus den Amazon-Studios, die kein großes Interesse an einem erfolgreichen Kinostart haben.

Die Werbekampagne für „Unstoppable“ dürfte laut watson.de begrenzt gewesen sein. Die genannten Zahlen spiegeln dann nur den geringen Aufwand wider, den man betrieben hat, um den Film dem Publikum schmackhaft zu machen. Denn „Unstoppable“ soll natürlich vorrangig auf der Streamingplattform Prime Video gezeigt werden.

Ein ähnliches Schicksal ereilte kürzlich den ebenfalls von Amazon produzierten, aber deutlich größeren Blockbuster „Red One“, der trotz eines enormen Budgets und Stars wie Dwayne Johnson im Kino scheiterte. Er sollte vor allem Buzz für Prime Video erzeugen. Mit dieser Strategie ging das Unternehmen offen um.

Seit dem 16. Januar ist der Film exklusiv auf Prime Video verfügbar

Textquelle: Amazon Prime, watson.de // Bildquelle: Ana Carballosa/Prime Video


Sucy Pretsch veröffentlicht »Die letzte Show«

Am 10. Oktober 2024 wird es düster! Sucy Pretsch feiert mit ihrem Debütroman „Die letzte Show“ einen eindrucksvollen Einstieg ins Horror-Genre. Die Geschichte entführt uns in eine dystopische Zukunft, in der die Schweiz zur isolierten Zombie-Zone geworden ist. Im Mittelpunkt steht Randy Rivers, ein gescheiterter Late-Night-Moderator, der alles aufs Spiel setzt und einen Zombie in seine Show einlädt – ein riskanter Schachzug, der ihn in die gefährlich verseuchten Straßen Zürichs führt.

Sucy Pretsch feiert mit ihrem Debütroman „Die letzte Show“ einen eindrucksvollen Einstieg ins Horror-Genre. Die Geschichte entführt uns in eine dystopische Zukunft, in der die Schweiz zur isolierten Zombie-Zone geworden ist. Im Mittelpunkt steht Randy Rivers, ein gescheiterter Late-Night-Moderator, der alles aufs Spiel setzt und einen Zombie in seine Show einlädt – ein riskanter Schachzug, der ihn in die gefährlich verseuchten Straßen Zürichs führt.

Mit fesselnder Spannung, unerwarteten Wendungen und tiefen Einblicken in das, was es bedeutet, menschlich zu sein, wird „Die letzte Show“ zu einem must-read für Horror-Fans. Das Buch kombiniert packende Action mit einer berührenden Geschichte – ein Albtraum, der unter die Haut geht.


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