»Tatort München: Charlie« auf US-Militärgelände

Tatort: Charlie

Die Mordermittlungen in ihrem 96. Fall bringen die Kommissare Franz Leitmayr, Ivo Batic und Kalli Hammermann auf ein US-Militärgelände. Dort findet ein großes NATO-Manöver statt. Zahlreiche Soldaten, zivile Komparsen und schweres Gerät sind beteiligt. Neben Udo Wachtveitl, Miroslav Nemec und Ferdinand Hofer spielen auch Yodit Tarikwa, Dorka Gryllus, Tim Seyfi und Wilson Gonzalez Ochsenknecht mit. Regie führte Lancelot von Naso, bekannt für „Game Over“. Das Drehbuch stammt von Dagmar Gabler.

»Tatort München: Charlie« auf US-Militärgelände

+++ Neuer Tatort aus München kommt im März +++ Spannender Fall in Militär-Szene +++
WDR

Die Produzenten sind Boris Ausserer und Oliver Schündler. Die Redaktion im BR leitet Cornelius Conrad. Drehorte waren unter anderem vor dem echten NATO-Manöver in Hohenfels.

Darum gehts in der Story: Eine unbekannte Leiche wird in einem verwahrlosten Militärfahrzeug entdeckt. Leitmayr (Udo Wachtveitl), Batic (Miroslav Nemec) und Hammermann (Ferdinand Hofer) stellen fest, dass auf einer nahegelegenen Militärbasis ein Fahrzeug abhandengekommen ist. Offensichtlich war die Verstorbene als „Civilian on the Battlefield“ für ein aktuell laufendes NATO-Manöver tätig.

Gemeinsam mit der Militärpolizistin Jennifer Miller (Yodit Tarikwa) finden die Kommissare nicht nur den Tatort, sondern auch ein weiteres Opfer auf dem Gelände. Angesichts des Manövers bleibt den Ermittlern wenig Zeit, um den Mordfall aufzuklären. Daher entscheiden sie sich für eine außergewöhnliche Ermittlungstechnik: „Embedded Investigation“.

Der Film „Charlie“ wird am 2. März 2025 ausgestrahlt. Er bleibt bis zum 2. März 2026 in der ARD Mediathek verfügbar.

Textquelle: ARD // Bildquellen: BR/Lucky Bird Pictures/Oliver Oppitz, rbb/Degeto/Conny Klein


Sucy Pretsch veröffentlicht »Die letzte Show«

Am 10. Oktober 2024 wird es düster! Sucy Pretsch feiert mit ihrem Debütroman „Die letzte Show“ einen eindrucksvollen Einstieg ins Horror-Genre. Die Geschichte entführt uns in eine dystopische Zukunft, in der die Schweiz zur isolierten Zombie-Zone geworden ist. Im Mittelpunkt steht Randy Rivers, ein gescheiterter Late-Night-Moderator, der alles aufs Spiel setzt und einen Zombie in seine Show einlädt – ein riskanter Schachzug, der ihn in die gefährlich verseuchten Straßen Zürichs führt.

Sucy Pretsch feiert mit ihrem Debütroman „Die letzte Show“ einen eindrucksvollen Einstieg ins Horror-Genre. Die Geschichte entführt uns in eine dystopische Zukunft, in der die Schweiz zur isolierten Zombie-Zone geworden ist. Im Mittelpunkt steht Randy Rivers, ein gescheiterter Late-Night-Moderator, der alles aufs Spiel setzt und einen Zombie in seine Show einlädt – ein riskanter Schachzug, der ihn in die gefährlich verseuchten Straßen Zürichs führt.

Mit fesselnder Spannung, unerwarteten Wendungen und tiefen Einblicken in das, was es bedeutet, menschlich zu sein, wird „Die letzte Show“ zu einem must-read für Horror-Fans. Das Buch kombiniert packende Action mit einer berührenden Geschichte – ein Albtraum, der unter die Haut geht.


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