»Die Villa der Versuchung«: Luxus, Streit und harte Entscheidungen ums Preisgeld

Verona Pooth lädt in die „Villa der Versuchung“ ein. Die neue SAT.1-Realityshow stellt Kandidaten vor eine harte Wahl: Luxus oder 250.000 Euro Preisgeld? Bereits in Folge eins bilden sich Teams – und es gibt Streit. Hier prallen laut Focus nicht nur finanzielle Welten aufeinander. Schon zu Beginn zeigt sich, dass jeder Promi „Geldnot“ anders versteht. Patricia Blanco (53) fragt offen: „Kann jemand meine Maybach-Raten übernehmen? 5.000 Euro im Monat.“ Gigi Birofio ist verwirrt: „Was ist ein Maybach?“ Kevin Schäfer zeigt Mitleid: „Du brauchst jemanden, der deine Raten zahlt? Was ist los mit dir?“

»Die Villa der Versuchung«: Luxus, Streit und harte Entscheidungen ums Preisgeld

+++ Luxus gegen Geld mit Verona Pooth +++ Spannung in der Villa +++ Konflikte und überraschende Wendungen +++

Das Preisgeld von 250.000 Euro scheint Ex-Politiker Ronald Schill (66) kurz zu vergessen. Er bewundert Brenda optisch sehr und lädt die 21-Jährige spontan nach Rio ein. Brenda, Ex-„Beauty and the Nerd“-Teilnehmerin, erklärt stolz: „Ich nutze Männer aus, warum nicht? Ich empfehle das jedem.“ Ihre Begeisterung für Ronald ist jedoch gering. Als Verbündeten in der Show kann sie ihn sich aber vorstellen.

Gigi Birofio freut sich, Jimi Blue Ochsenknecht zu treffen. Der hat gerade große Justiz-Sorgen. Gigi outet sich als „großer Fan“ und erzählt: „Ich hab mal mit deiner Ex bei ‚Love Island‘ was gehabt.“ Jimi reagiert gelassen: „Ja, hab ich mitbekommen. War’s gut?“ „Ja, war okay!“, antwortet Gigi. Der Smalltalk endet schnell. Anfangs genießen die Promis Luxus. Doch mit Verona Pooths Ankunft ist Schluss damit.

Die Kandidaten wissen noch nicht, wie sie spielen sollen. Plötzlich stürmt die Crew die Villa und räumt alles leer. Betten, Sonnenliegen, Champagner und Snacks werden weggenommen. Verzweifelte Versuche, etwas zu retten, scheitern. Kate Merlan (37) muss ihre versteckte Schokolade abgeben. Die Sachen sind nicht weg, aber Luxus kostet jetzt Geld. Jeder Konsum wird vom Preisgeld abgezogen.

Wasser und Zigaretten kosten 50 Euro, ein Schokoriegel 100 Euro. Champagner schlägt mit 1.200 Euro zu Buche, so Focus weiter. Eine Nacht im Master-Bedroom kostet 2.000 Euro pro Person. Die Meinungen gehen auseinander. Kate Merlan findet 100 Euro für eine Cola noch okay. Manni Ludolf (62) meint: „Für 100 Euro kann ich mit meiner Frau drei Mal essen gehen.“ Kate bricht wegen der Regeln in Tränen aus.

»Die Villa der Versuchung«: Luxus, Streit und harte Entscheidungen ums Preisgeld

Nach dem Schock bilden sich zwei Lager: Team Konsum und Team Verzicht. Kevin Schäfer und Kate Merlan gehören zum Konsum-Team. Sie stibitzen gleich eine Flasche Champagner. Kevin sagt trocken: „Hauptsache, es schmeckt!“ Einige Teilnehmer nehmen die Regeln nicht ernst. Sie bedienen sich am Kühlschrank. Kate jammert: „Dafür bin ich nicht nach Thailand geflogen.“ Sie hortet mehrere Cola-Dosen: „Man sollte Bedürfnisse respektieren.“ Sie weint: „Ich kann nicht ohne Cola. Ich hasse Wasser.“ Nach einem Zusammenbruch in der Toilette beruhigt sie sich wieder.

+++ Luxus gegen Geld mit Verona Pooth +++ Spannung in der Villa +++ Konflikte und überraschende Wendungen +++

Die nächste Challenge wartet: Im „Raum der Versuchung“ müssen sie entscheiden. Verzichten sie für die Gruppe auf ihre Koffer? Oder zahlen sie 3.000 Euro pro Person für Express-Lieferung? Jimi Blue, Sara Kulka, Patricia Blanco, Georgina Fleur, Raúl Richter, Jasmin Herren, Manni Ludolf, Steven Graf Bernadotte und Bettie Ballhaus wählen die reguläre Lieferung. Kevin, Kate, Gigi, Brenda und Ronald wollen ihr Gepäck sofort. Das kostet 15.000 Euro zu Beginn. Kate sagt: „Ich hätte meinen Koffer auch für 30.000 Euro verkauft!“

»Die Villa der Versuchung«: Luxus, Streit und harte Entscheidungen ums Preisgeld

Kate hat noch ein wichtiges Anliegen. Sie hat am nächsten Tag Geburtstag. Sie will im Master-Bedroom schlafen, nicht auf dem Boden. 2.000 Euro pro Nacht sind ihr egal. Ronald Schill macht es ihr gleich und zieht mit ein. Jimi Blue kritisiert Ronald: „Der fliegt als Erster raus.“ Ob das stimmt? Am nächsten Tag steht die nächste Entscheidung an. Der Infinity-Pool ist gesperrt. Für 10.000 Euro kann die Gruppe ihn zurückkaufen. Die Gruppe will demokratisch entscheiden.

Georgina ist ungeduldig. Sie drückt allein den Buzzer und sichert den Deal. Raúl, Jimi, Bettie und Jasmin sind schockiert. „So ein asoziales Verhalten“, sagen sie. Während die anderen im Pool sind, ist Jasmin Herren am Boden zerstört. Sie hat 400.000 Euro Schulden, die sie nicht verursacht hat. Manni Ludolf will trösten, findet aber keine Worte. Jasmin flüchtet ins Zimmer und weint. „Das ist kein Spaßurlaub“, sagt sie. Sie arbeitet sieben Tage die Woche, um die Schulden ihres verstorbenen Mannes zu bezahlen.

Später bekommen die Promis eine neue Chance. Beim „Kopfgeld-Spiel“ sammeln sie Münzen. Wer die meisten hat, bekommt das höchste Kopfgeld. Das ist wichtig im Spiel. Jeder rausgeworfene Promi zieht sein Kopfgeld vom Gewinn ab. Wer gut spielt, bleibt länger dabei. Georgina gewinnt das Münz-Spiel. Steven und Gigi folgen auf Platz zwei und drei. Raúl, Bettie, Jimi Blue und Ronald haben kein Kopfgeld. Sie sind beim Voting gefährdet.

Am Abend erfahren sie von Verona Pooth, wie viel Geld noch übrig ist. Es sind 189.490 Euro von 250.000. Beim Voting bekommen Raúl und Ronald jeweils sieben Stimmen. Raúl wird kritisiert, weil er gegen das Geldausgeben ist. Ronald wird kritisiert, weil er zu viel ausgibt und wenig leistet. Es gibt Gleichstand. Deshalb fliegt erst mal keiner raus.

Textquelle: Focus, SAT.1 // Bildquelle: SAT.1/Joyn / Michael de Boer


Sucy Pretsch veröffentlicht »Die letzte Show«

Am 10. Oktober 2024 wird es düster! Sucy Pretsch feiert mit ihrem Debütroman „Die letzte Show“ einen eindrucksvollen Einstieg ins Horror-Genre. Die Geschichte entführt uns in eine dystopische Zukunft, in der die Schweiz zur isolierten Zombie-Zone geworden ist. Im Mittelpunkt steht Randy Rivers, ein gescheiterter Late-Night-Moderator, der alles aufs Spiel setzt und einen Zombie in seine Show einlädt – ein riskanter Schachzug, der ihn in die gefährlich verseuchten Straßen Zürichs führt.

Sucy Pretsch feiert mit ihrem Debütroman „Die letzte Show“ einen eindrucksvollen Einstieg ins Horror-Genre. Die Geschichte entführt uns in eine dystopische Zukunft, in der die Schweiz zur isolierten Zombie-Zone geworden ist. Im Mittelpunkt steht Randy Rivers, ein gescheiterter Late-Night-Moderator, der alles aufs Spiel setzt und einen Zombie in seine Show einlädt – ein riskanter Schachzug, der ihn in die gefährlich verseuchten Straßen Zürichs führt.

Mit fesselnder Spannung, unerwarteten Wendungen und tiefen Einblicken in das, was es bedeutet, menschlich zu sein, wird „Die letzte Show“ zu einem must-read für Horror-Fans. Das Buch kombiniert packende Action mit einer berührenden Geschichte – ein Albtraum, der unter die Haut geht.


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