Porträt eines Allrounders: »Helge Schneider – The Klimperclown«

Porträt eines Allrounders: »Helge Schneider – The Klimperclown«

Der kreative Allrounder Helge Schneider ist Musiker, Komiker und Filmemacher. Zum 70. Geburtstag porträtiert er sich selbst. Der Film zeigt Originalaufnahmen, Sketche und Musikclips ohne Kommentare Dritter. So entsteht ein Werk voller absurdem Humor, Musik und ehrlichen Einblicken. „Helge Schneider – The Klimperclown“ ist ab 19. August 2025 in der ARD Mediathek verfügbar. Am 20. August läuft der Film um 22:50 Uhr im Ersten.

Porträt eines Allrounders: »Helge Schneider – The Klimperclown«

Helge Schneider zählt zu den vielseitigsten Künstlern Deutschlands. Zum 70. Geburtstag am 30. August blickt er auf sein Leben zurück. Er nennt sich selbst das „Bindeglied zwischen Jazz und Quatsch“. Mit dem Film zeigt er, wie es wirklich hinter den Kulissen aussieht. Er distanziert sich von gängigen Formaten, die ihn nie richtig einfingen.

Der Film spielt mit klassischen Doku-Elementen und wechselt zwischen Wahrheit und Fiktion. Gemeinsam mit seinem Gitarristen Sandro Giampietro verbindet er Originalaufnahmen auf Super 8 und VHS mit Spielszenen. Musikclips und Live-Mitschnitte ergänzen das facettenreiche Bild.

„The Klimperclown“ verbindet die Gegenwart mit Stationen seiner Karriere. Musik zieht sich als roter Faden durch den Film. So zeigt sich Helge Schneider als kreativer Freigeist. Statt einer chronologischen Biografie entsteht ein bunter, skurriler und ehrlicher Einblick in sein künstlerisches Universum.

Ein Film über einen unkonventionellen Künstler – persönlich, schräg und ganz Helge. Ab 19. August in der ARD Mediathek und am 20. August um 22:50 Uhr im Ersten

Textquelle: ARD // Bildquelle: SWR/Florianfilm / Helge Schneider


Sucy Pretsch veröffentlicht »Die letzte Show«

Am 10. Oktober 2024 wird es düster! Sucy Pretsch feiert mit ihrem Debütroman „Die letzte Show“ einen eindrucksvollen Einstieg ins Horror-Genre. Die Geschichte entführt uns in eine dystopische Zukunft, in der die Schweiz zur isolierten Zombie-Zone geworden ist. Im Mittelpunkt steht Randy Rivers, ein gescheiterter Late-Night-Moderator, der alles aufs Spiel setzt und einen Zombie in seine Show einlädt – ein riskanter Schachzug, der ihn in die gefährlich verseuchten Straßen Zürichs führt.

Sucy Pretsch feiert mit ihrem Debütroman „Die letzte Show“ einen eindrucksvollen Einstieg ins Horror-Genre. Die Geschichte entführt uns in eine dystopische Zukunft, in der die Schweiz zur isolierten Zombie-Zone geworden ist. Im Mittelpunkt steht Randy Rivers, ein gescheiterter Late-Night-Moderator, der alles aufs Spiel setzt und einen Zombie in seine Show einlädt – ein riskanter Schachzug, der ihn in die gefährlich verseuchten Straßen Zürichs führt.

Mit fesselnder Spannung, unerwarteten Wendungen und tiefen Einblicken in das, was es bedeutet, menschlich zu sein, wird „Die letzte Show“ zu einem must-read für Horror-Fans. Das Buch kombiniert packende Action mit einer berührenden Geschichte – ein Albtraum, der unter die Haut geht.


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