Schock für »Hartz und herzlich«: Protagonist Markus im Alter von 48 Jahren verstorben

+++ Markus aus der RTLZWEI-Sozialdoku „Hartz und herzlich“ stirbt mit nur 48 Jahren +++ Fans und Familie nehmen Abschied von dem beliebten Protagonisten

Ein großer Schock: Markus aus der RTLZWEI-Doku „Hartz und herzlich“ ist mit 48 Jahren gestorben. Er litt lange unter gesundheitlichen Problemen. Die Sendung trauert um einen ihrer Hauptfiguren. Markus lebte mit seiner Familie in Magdeburg und war zentrales Thema vieler Folgen. Er hinterlässt seine Partnerin und sechs Kinder.

Schock für »Hartz und herzlich«: Protagonist Markus im Alter von 48 Jahren verstorben

„Danke für dein Vertrauen, deine Offenheit und die gemeinsamen Erlebnisse in Magdeburg“, schreibt das Team auf Instagram. Die Todesursache ist bislang nicht bekannt.

Markus musste viele schwere Zeiten durchstehen. Die vergangenen Jahre waren besonders schwierig für seine Familie. Er erlitt mehrere Schicksalsschläge und schwere gesundheitliche Krisen. Vor einigen Jahren hatte Markus einen Schlaganfall. Danach konnte er nicht mehr arbeiten. „Ich hatte einen Schlaganfall und musste notoperiert werden“, erzählte er. Seitdem war er von einem Spenderherz abhängig. „Ich hoffe weiterhin auf das Beste“, sagte Markus damals. „Schlimmer kann es nicht mehr werden.“

Ein künstliches Herz-Kreislauf-System hielt ihn am Leben. „Hier sind die Akkus, die das Herz schlagen lassen, und der Controller steuert das Blut“, erklärte er. Er hoffte auf ein Spenderorgan. „Ich bin auf der Warteliste. Ich wünsche mir, dass es schnell klappt“, meinte Markus. Aber er wusste auch: „Dafür muss erst jemand anderes sterben. Das wünsche ich mir nicht.“

Seine größte Angst war, nicht mehr für die Familie da zu sein. Auch Franzi sagte: „Jeder Tag könnte der letzte sein. Wir machen das Beste daraus und erleben viel mit den Kindern.“ Jetzt der Schock: Markus ist mit 48 Jahren gestorben. Sein Tod hat viele Fans tief getroffen. Unter dem Instagram-Beitrag gibt es viele Beileidsbekundungen. Zuschauer zeigen ihre Anteilnahme.

Textquellen: RTL2, Focus // Bildquelle: RTL2


Sucy Pretsch veröffentlicht »Die letzte Show«

Am 10. Oktober 2024 wird es düster! Sucy Pretsch feiert mit ihrem Debütroman „Die letzte Show“ einen eindrucksvollen Einstieg ins Horror-Genre. Die Geschichte entführt uns in eine dystopische Zukunft, in der die Schweiz zur isolierten Zombie-Zone geworden ist. Im Mittelpunkt steht Randy Rivers, ein gescheiterter Late-Night-Moderator, der alles aufs Spiel setzt und einen Zombie in seine Show einlädt – ein riskanter Schachzug, der ihn in die gefährlich verseuchten Straßen Zürichs führt.

Sucy Pretsch feiert mit ihrem Debütroman „Die letzte Show“ einen eindrucksvollen Einstieg ins Horror-Genre. Die Geschichte entführt uns in eine dystopische Zukunft. Die Schweiz ist eine isolierte Zombie-Zone. Im Mittelpunkt steht Randy Rivers. Er ist ein gescheiterter Late-Night-Moderator. Er setzt alles aufs Spiel und lädt einen Zombie in seine Show ein. Ein riskanter Schachzug, der ihn in die gefährlich verseuchten Straßen Zürichs führt.

Mit fesselnder Spannung, unerwarteten Wendungen und tiefen Einblicken in das, was es bedeutet, menschlich zu sein, ist „Die letzte Show“ zu einem must-read für Horror-Fans. Das Buch kombiniert packende Action mit einer berührenden Geschichte – ein Albtraum, der unter die Haut geht.


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