»The Last House«: Dieser Netflix-Horror macht dein Zuhause zur tödlichen Falle
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Das Ende von »The Last House«: Was wollen die Regenwesen?

3 Min. Lesezeit

Netflix macht dein Wohnzimmer zur Falle – und zwar im wahrsten Sinne. Mit „The Last House“ kommt im August ein neuer Horror-Thriller, der Hausarrest zur tödlichen Bedrohung macht. Ein Trailer ist schon draußen und zeigt: Hier wird das eigene Zuhause zum Albtraum – ganz ohne dunklen Wald oder verlassene Irrenanstalt.

Am 07. August 2026 startete „The Last House“ bei Netflix. Der Film sorgte schon früh für ordentlich Buzz in der Horror-Community. Im Zentrum steht eine vierköpfige Familie, die plötzlich merkt: Niemand kommt mehr raus. Türen und Fenster sind tabu, draußen lauert eine unsichtbare Gefahr. Die Vorräte schwinden, die Nerven liegen blank, und das vertraute Haus verwandelt sich Schritt für Schritt in ein Gefängnis.

»The Last House«: Dieser Netflix-Horror macht dein Zuhause zur tödlichen Falle

Regie führt Louis Leterrier, vielen bekannt durch Actionkracher wie „The Transporter“ oder Comic-Blockbuster wie „The Incredible Hulk“. Der Mann weiß, wie man Tempo und Spannung auf die Leinwand bringt. In „The Last House“ mischt er Action, Horror und Thriller zu einem klaustrophobischen Cocktail. Das Ganze wirkt im Trailer eng, nervenzerrend und maximal unangenehm.

In der Hauptrolle: Wagner Moura. Horror- und Serienfans kennen ihn als Pablo Escobar aus „Narcos“. Dort hat er gezeigt, wie man mit Blicken und kleinen Gesten ganze Szenen dominiert. Jetzt steckt er im Albtraum-Haus fest und muss mit seiner Filmfamilie ums Überleben kämpfen. Wenn einer Verzweiflung, Wut und Angst glaubhaft rüberbringen kann, dann er.

Streaminghit trotz schlechter Kritiken

„The Last House“ ist beim Publikum ein großer Streaminghit, bei den Kritikern dagegen beinahe durchgefallen. In den ersten drei Tagen erreichte der Film weltweit 27,5 Millionen Aufrufe und stieg auf Platz eins der globalen Netflix-Filmcharts ein. Selbst in seiner vierten Woche lag er mit weiteren 5,8 Millionen Aufrufen noch auf Platz drei.

Die Qualität erklärt diesen Erfolg allerdings kaum: Bei Rotten Tomatoes fallen nur 22 Prozent der 78 erfassten Kritiken positiv aus, beim Publikum sind es ebenfalls schwache 27 Prozent. Der dortige Konsens bemängelt eine zunehmend repetitive Handlung, fehlende Spannung und mangelnde inhaltliche Tiefe.

Das deckt sich ziemlich genau mit meinem Eindruck: Der Anfang funktioniert, danach wird das Kammerspiel langweilig, die Verzweiflung bleibt an der Oberfläche und spätestens mit den Oktopuswesen wird die Geschichte ziemlich absurd. Ein Netflix-Erfolg ist also noch lange kein guter Film – von mir gibt es nur zwei von fünf Sternen.

⭐️⭐️ 2 von 5 Sterne

Der Artikel wurde am 06.09.2026 aktualisiert.


Die letzte show ebook out now sucy pretsch
Horror-Roman über eine Zombieapokalypse

Horror-Fans, die nach dem Film noch mehr Gänsehaut wollen, sollten sich sucy Pretsch und ihren Horror-Roman „Die letzte Show“ merken. Hier wird keine Familie eingesperrt, sondern das Publikum einer perfiden TV-Show, aus der es kein Entkommen gibt. Kameras, Scheinwerfer, Applaus – und dahinter ein tödliches Spiel, das jede Grenze sprengt. Wie bei „The Last House“ kippt auch bei Sucy Pretsch das Vertraute ins Bedrohliche: Bühne statt Wohnzimmer, aber dieselbe gnadenlose Frage – wer überlebt dieses Spektakel, wenn die Show zur letzten wird?

„The Last House“ startete am 07. August 2026 bei Netflix

Textquelle: scary-movies.de, Netflix // Bildquelle: Netflix


Zusammenfassung

Eine vierköpfige Familie merkt plötzlich: Niemand kann das Haus verlassen, draußen lauert eine unsichtbare Gefahr. Türen und Fenster sind wie versiegelt, die Vorräte werden knapp, die Stimmung kippt. „The Last House“ zeigt, wie das sichere Zuhause sich bei Netflix in ein klaustrophobisches Horrorgefängnis verwandelt.

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