In Wahrheit - Die Liebe und der Tod

»In Wahrheit – Die Liebe und der Tod« täuscht bei der Täterin bis zum Schluss

11 Min. Lesezeit

Ein ermordeter Ex-Freund, eine verschwundene Frau und bedrohliche Nachrichten, die immer brutaler werden: Der neue ZDF-Samstagskrimi „In Wahrheit – Die Liebe und der Tod“ konfrontiert Judith Mohn und Freddy Breyer mit einem Fall, in dem nichts so eindeutig ist, wie es zunächst erscheint. Im Mittelpunkt steht nicht nur die Suche nach einem Mörder, sondern auch die reale Bedrohung durch Stalking und digitale Gewalt.

„In Wahrheit – Die Liebe und der Tod“ ist der zehnte gemeinsame Fall von Hauptkommissarin Judith Mohn und ihrem Kollegen Freddy Breyer. Der neue Saarlandkrimi ist seit dem 5. September 2026 um 10 Uhr im ZDF-Streaming-Portal verfügbar. Seine Fernsehpremiere feiert der Film am Samstag, 12. September 2026, um 20.15 Uhr im ZDF. Christina Hecke und Robin Sondermann spielen erneut das Ermittlerduo.

Judith Mohn (Christina Hecke) versucht, die Lage in den Griff zu bekommen, denn Tangolehrer Hannes und sein gesamtes Umfeld sind in Gefahr.
Judith Mohn (Christina Hecke) versucht, die Lage in den Griff zu bekommen, denn Tangolehrer Hannes und sein gesamtes Umfeld sind in Gefahr.

Wann läuft „In Wahrheit – Die Liebe und der Tod“?

Wann der neue Film aus der ZDF-Krimireihe „In Wahrheit“ läuft:

  • Streamingstart: Samstag, 5. September 2026, 10 Uhr
  • TV-Ausstrahlung: Samstag, 12. September 2026, 20.15 Uhr
  • Sender: ZDF
  • Verfügbarkeit im Stream: ein Jahr

Worum geht es in „In Wahrheit – Die Liebe und der Tod“?

Tobias Schricker wird ermordet in der Wohnung seiner Ex-Freundin Katrin Sommer gefunden. Von Katrin fehlt jede Spur.

Für Hauptkommissarin Judith Mohn und ihren Kollegen Freddy Breyer liegt ein erster Verdacht nahe: Hat die verschwundene Frau ihren früheren Partner getötet und ist anschließend untergetaucht?

Über Katrins Profile in den sozialen Netzwerken stoßen die Ermittler auf Hannes Großmann, ihren neuen Freund. Er berichtet, dass Katrin ihn plötzlich mit beleidigenden und bedrohlichen Nachrichten bombardiere. Die sonst lebensfrohe Frau scheint sich vollkommen verändert zu haben.

Judith und Freddy müssen davon ausgehen, dass von Katrin eine ernste Gefahr ausgehen könnte. Doch je länger die Ermittlungen dauern, desto schwieriger wird es, zwischen Tatsachen, Manipulationen und bewusst gelegten Spuren zu unterscheiden.

In Wahrheit – Die Liebe und der Tod: Handlung und Besetzung
Laura Bartel (Nurit Hirschfeld), Hannes Ex-Freundin und Freddy Breyer (Robin Sondermann) fürchten, dass Katrin vor nichts zurückschreckt. In Lauras Wagen wurde eine Autobombe gezündet.

Die vermeintliche Stalkerin bleibt verschwunden

Die Drohungen gegen Hannes beschränken sich nicht lange auf aggressive Textnachrichten. Auch Menschen aus seinem persönlichen Umfeld geraten ins Visier.

Ein totes Tier wird in einem Geburtstagspaket verschickt. Eine makabre Todesanzeige taucht auf. Ein Auto wird in Brand gesetzt. Schließlich wird eine frühere Geliebte von Hannes beim Joggen mit einem Messer angegriffen.

Alle Indizien scheinen auf Katrin zu weisen. Gleichzeitig bleibt die mutmaßliche Täterin unauffindbar.

Eine Spur führt Judith Mohn und Freddy Breyer bis nach Frankreich. In einem Ferienhaus entdecken sie persönliche Gegenstände der Vermissten – aber nicht Katrin selbst. Offenbar ist ihnen jemand immer einen Schritt voraus.

Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Das ZDF kündigt ausdrücklich an, dass in diesem Fall nichts so ist, wie es zunächst scheint.

Wer spielt in „Die Liebe und der Tod“ mit?

Christina Hecke und Robin Sondermann übernehmen erneut die Hauptrollen als Judith Mohn und Freddy Breyer.

Die Besetzung im Überblick:

  • Christina Hecke als Judith Mohn
  • Robin Sondermann als Freddy Breyer
  • Pierre Kiwitt als Alain Montand
  • Steffi Kühnert als Karen Mohn
  • Sandra Bourdonnec als Dr. Florence Aubameyang
  • Pascal Houdus als Hannes Großmann
  • Nurit Hirschfeld als Laura Bartel
  • Morgane Ferru als Natascha Thielen
  • Eva Medusa Gühne als Angelika Sommer
  • Holger Daemgen als Manfred Schricker
  • Maude Andrey als Katrin Sommer
  • Mohamed Achour als Ullrich Werner
  • Till Huster als Klaus Münz
  • Robin von Oppeln als Leo Thielen
  • Marvin Gronen als Jan Winter

Judith Mohn und Freddy Breyer ermitteln zum zehnten Mal gemeinsam

„Die Liebe und der Tod“ ist der zehnte gemeinsame Fall von Judith Mohn und Freddy Breyer. Ihre Zusammenarbeit ist über die Jahre deutlich gewachsen.

Judith geht vorsichtig und beobachtend vor. Sie versucht, Menschen nicht vorschnell zu bewerten und auch hinter offensichtlichen Erklärungen nach anderen Möglichkeiten zu suchen. Freddy urteilt mitunter schneller und handelt rigoroser.

Gerade diese Unterschiede machen das Duo interessant. Beide arbeiten nicht gegeneinander, sondern nutzen die jeweiligen Stärken des anderen. Zwischen ihnen besteht großes Vertrauen, ohne dass die Reihe daraus zwanghaft eine private Liebesgeschichte machen muss.

In einem Interview zur neuen Folge beschreibt Robin Sondermann „In Wahrheit“ eher als Drama denn als klassischen Krimi. Die persönlichen Brüche von Opfern, Verdächtigen und Tätern stehen stärker im Mittelpunkt als die reine Polizeiarbeit.

Ein Saarlandkrimi mit Blick über die Grenze

Die Fälle von „In Wahrheit“ sind im Saarland und im deutsch-französischen Grenzgebiet angesiedelt. Diese Lage prägt auch die Ermittlungen.

Deutsche und französische Behörden müssen immer wieder zusammenarbeiten. Gleichzeitig unterscheiden sich Rechtsprechung und polizeiliche Abläufe in beiden Ländern. Daraus entsteht ein europäischer Schauplatz, der die Reihe von vielen anderen deutschen Fernsehkrimis unterscheidet.

Auch in „Die Liebe und der Tod“ führt eine wichtige Spur nach Frankreich. Die Ermittler finden dort zwar Gegenstände der vermissten Katrin, doch die zentrale Frage bleibt offen: Wo ist sie?

Der neue Fall behandelt Stalking als psychische Gewalt

Der Krimi nutzt Stalking nicht nur als spannungserzeugendes Handlungsmittel. Nach Angaben der beiden Drehbuchautorinnen Dinah Marte Golch und Isabell Serauky soll der Film zeigen, was die fortgesetzte Verfolgung und Bedrohung mit Betroffenen macht.

Stalking kann unter anderem aus unerwünschten Kontaktversuchen, Überwachung, Drohungen, Nachstellungen, öffentlicher Bloßstellung und Angriffen auf das persönliche Umfeld bestehen. Digitale Kommunikation erweitert die Möglichkeiten der Täter erheblich.

Betroffene verlieren dadurch häufig ihr Sicherheitsgefühl. Selbst die eigene Wohnung, der Arbeitsplatz oder alltägliche Wege können sich plötzlich nicht mehr geschützt anfühlen.

Robin Sondermann bezeichnet Stalking im ZDF-Interview ausdrücklich als psychische Gewalt. Es gehe nicht um harmlose Telefonstreiche oder einen lediglich lästigen Ex-Partner, sondern um massive Eingriffe in das Privatleben eines Menschen.

Persönliche Erfahrungen flossen in das Drehbuch ein

Die Autorinnen Dinah Marte Golch und Isabell Serauky haben für den Film ausführlich recherchiert. Gleichzeitig besitzt das Thema für sie eine persönliche Dimension: Eine der beiden war nach eigenen Angaben selbst schon von Stalking betroffen.

Diese Erfahrung floss in die Entwicklung der Geschichte ein. Der Krimi soll insbesondere die Ohnmacht und Scham zeigen, die Betroffene daran hindern können, frühzeitig Hilfe zu suchen.

Viele hoffen zunächst, dass die unerwünschten Kontaktversuche von allein enden. Gleichzeitig kann die Hemmschwelle hoch sein, sich anderen Menschen anzuvertrauen oder die Polizei einzuschalten. Je länger die Situation anhält, desto stärker können Erschöpfung, Angst und Hoffnungslosigkeit werden.

Warum die Stalking-Zahlen unterschiedlich ausfallen

In den Medien werden verschiedene Angaben zur Verbreitung von Stalking genannt. Diese Zahlen lassen sich nicht ohne Weiteres miteinander vergleichen. Wie viele Menschen betroffen sind, hängt unter anderem davon ab,

  • wie Stalking in einer Untersuchung definiert wird,
  • ob nach einzelnen Vorfällen oder wiederholter Nachstellung gefragt wird,
  • welcher Zeitraum betrachtet wird,
  • ob ausschließlich strafrechtlich relevante Fälle zählen,
  • ob digitales Stalking gesondert erfasst wird,
  • ob registrierte Anzeigen oder anonyme Befragungen ausgewertet werden.

Polizeiliche Statistiken bilden nur Fälle ab, die den Behörden bekannt werden. Dunkelfeldstudien versuchen dagegen, auch nicht angezeigte Erfahrungen zu erfassen. Deshalb können die Ergebnisse erheblich voneinander abweichen.

Unstrittig ist: Stalking ist keine romantische Hartnäckigkeit, sondern kann eine Straftat und eine schwere Form psychischer Gewalt sein.

Was können Betroffene von Stalking tun?

Der Weiße Ring empfiehlt Betroffenen unter anderem, der stalkenden Person einmal unmissverständlich mitzuteilen, dass kein weiterer Kontakt gewünscht ist. Anschließend sollte man konsequent bleiben und sich nicht auf weitere Gespräche oder Treffen einlassen.

Weitere Empfehlungen sind:

  • Familie, Freunde und Kollegen informieren
  • Nachrichten, Anrufe und Vorfälle dokumentieren
  • mögliche Zeugen notieren
  • Passwörter ändern und digitale Zugänge überprüfen
  • Standortfreigaben und gemeinsam genutzte Konten kontrollieren
  • bei Vorfällen die Polizei informieren
  • juristische oder psychosoziale Beratung nutzen
  • bei akuter Gefahr den Polizeinotruf 110 wählen

👉 Zur Beweissicherung bietet der Weiße Ring die „NO STALK“-App an. Mit ihr können Vorfälle, Nachrichten, Bilder und weitere Informationen in einer Art digitalem Tagebuch dokumentiert werden.


Akute Gefahr: Polizei unter 110
Opfer-Telefon des Weißen Rings: 116 006
Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 116 016
Beratung des Weißen Rings: www.weisser-ring.de
Dokumentationshilfe: NO-STALK-App des Weißen Rings

Das Opfer-Telefon berät kostenfrei und anonym. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist ebenfalls kostenfrei, anonym und rund um die Uhr erreichbar.


Wer schrieb das Drehbuch?

Das Drehbuch stammt von Dinah Marte Golch und Isabell Serauky. Regie führte Kirsten Laser.

Zum weiteren Filmteam gehören:

  • Bildgestaltung: Rodja Kükenthal
  • Montage: Simone Klier
  • Szenenbild: Marcus A. Berndt
  • Kostümbild: Nana Kolbinger
  • Ton: Thomas Thutewohl
  • Musik: Lara Frank
  • Casting: Rebecca Gerling und Lina Behr
  • Produktion: IFAGE Filmproduktion
  • Produzenten: Lydia-Maria Emrich und Bernd von Fehrn
  • ZDF-Redaktion: Karina Ulitzsch und Martin Gerhard

Originaltitel: „In Wahrheit – Die Liebe und der Tod“
Format: Fernsehkrimi
Reihe: „In Wahrheit“
Fall: Zehnter gemeinsamer Fall von Judith Mohn und Freddy Breyer
Streamingstart: 5. September 2026, 10 Uhr
TV-Termin: 12. September 2026, 20.15 Uhr
Sender: ZDF
Streamingdauer: ein Jahr
Hauptdarstellerin: Christina Hecke
Hauptdarsteller: Robin Sondermann
Drehbuch: Dinah Marte Golch und Isabell Serauky
Regie: Kirsten Laser
Musik: Lara Frank
Produktion: IFAGE Filmproduktion
Schauplatz: Saarland und französisches Grenzgebiet
Zentrales Thema: Stalking und digitale Gewalt


Der neue Samstagskrimi läuft am 12. September 2026 um 20.15 Uhr im ZDF.

Der Film ist ab dem 5. September 2026 um 10 Uhr im ZDF-Streaming-Portal verfügbar.

Nach Angaben des ZDF kann „Die Liebe und der Tod“ ein Jahr lang gestreamt werden.

Christina Hecke spielt Hauptkommissarin Judith Mohn.

Robin Sondermann übernimmt die Rolle des Ermittlers Freddy Breyer.

Judith Mohn und Freddy Breyer untersuchen den Mord an Tobias Schricker. Seine Leiche wurde in der Wohnung seiner verschwundenen Ex-Freundin Katrin Sommer gefunden. Gleichzeitig erhält Katrins neuer Freund zunehmend bedrohliche Nachrichten.

Nein. Der Krimi erzählt eine fiktionale Geschichte. Das zentrale Thema Stalking und seine Folgen beruhen jedoch auf realen Erfahrungen und Recherchen der Drehbuchautorinnen.

Die Krimireihe ist im Saarland und im deutsch-französischen Grenzgebiet angesiedelt.

Der Film ist der zehnte gemeinsame Fall von Judith Mohn und Freddy Breyer.

Der Kriminalfall ist eigenständig verständlich. Kenntnisse der früheren Folgen helfen lediglich dabei, die persönlichen Beziehungen der wiederkehrenden Figuren besser einzuordnen.


Achtung, ab hier kommen Spoiler!

„In Wahrheit – Die Liebe und der Tod“ ist ein solider Krimi, der ruhig beginnt und seine Spannung erstaunlich konsequent steigert. Anfangs gefielen mir vor allem die schönen Bilder aus Saarlouis und dem deutsch-französischen Grenzgebiet. Doch mit jedem weiteren Angriff wächst das Gefühl, dass niemand mehr sicher ist.

Besonders die Szenen an der Hütte, in denen schließlich auch die eingesetzten Polizisten gefährdet sind, funktionieren richtig gut. Ich hatte zwischendurch tatsächlich fast Herzklopfen – ein Zustand, den deutsche Fernsehkrimis bei mir nicht gerade serienmäßig auslösen.

Das Thema Stalking wird bedrückend erzählt, weil die Polizei trotz der immer brutaleren Übergriffe lange nahezu handlungsunfähig wirkt. Drohungen, Manipulationen und Angriffe greifen immer tiefer in das Leben der Betroffenen ein. Der Film traut sich dabei sogar, einen Hund sterben zu lassen. Da war er wieder, mein persönlicher Fernsehfeind: der Hund im Krimi. Sobald einer auftaucht, ahnt man leider häufig, dass das Drehbuch nichts Gutes mit ihm vorhat.

Tolle Haupdarstellerin

Christina Hecke überzeugt als Judith Mohn ausgesprochen stark. Ihre Kommissarin ist ruhig, glaubwürdig und angenehm klar. Vor allem muss sie nicht nebenbei noch Alkoholprobleme, fünf Kindheitstraumata und eine kaputte Ehe verwalten. Stattdessen besitzt sie mit Alain Montand einen sympathischen französischen Partner und ein erstaunlich funktionierendes Privatleben. Für eine deutsche Fernsehkommissarin ist das fast schon revolutionär.

Auch die Täterin ist gut versteckt. Ich hatte Laura Bartel nicht ernsthaft im Verdacht und war von der Auflösung entsprechend überrascht. Ihr Motiv ist Eifersucht, genauer gesagt eine obsessive Form von Liebe und Besitzdenken. Die Enthüllung wirkt ausreichend plausibel und macht die vorherigen Angriffe im Rückblick verständlich.

Ganz an starke internationale Thriller kommt „In Wahrheit – Die Liebe und der Tod“ für mich trotzdem nicht heran. Dafür bleibt die Inszenierung stellenweise zu behäbig und zu sehr dem klassischen deutschen Samstagskrimi verpflichtet. Offenbar mögen viele deutsche Zuschauer genau diese Mischung: Spannung ohne übermäßige Härte, überschaubares Tempo und Ermittler, die nicht alle fünf Minuten eine Tür eintreten. Mir fehlt gelegentlich etwas mehr Mut und Dynamik.

Für Krimifans, die ohne Blutbad, Daueraction und besondere Brutalität auskommen, ist der Film dennoch eine gute Wahl. Er ist atmosphärisch, spannend und handwerklich solide.

⭐️⭐️⭐️ 3 von 5 Sternen

Textquellen: ZDF-Pressemappe: „In Wahrheit – Die Liebe und der Tod“, ZDF: „In Wahrheit – Saarlandkrimi“, Weißer Ring: Informationen und Empfehlungen bei Stalking, Weißer Ring: NO-STALK-App // Bildquellen: ZDF / Manju Sawhney

Stand: 18. August 2026 – aktualisiert am 12. September 2026


Zusammenfassung

Ein Mord, eine verschwundene Frau und immer brutalere Drohungen: Alle Informationen zum neuen ZDF-Krimi „In Wahrheit – Die Liebe und der Tod“.

Sende
Benutzer-Bewertung
0 (0 Stimmen)
Transparenzhinweis: Bei Recherche, Strukturierung und sprachlicher Überarbeitung kam KI unterstützend zum Einsatz. Inhalt, Faktenprüfung und redaktionelle Verantwortung liegen bei Sucy Pretsch.

Ähnliche Beiträge