»Mayday« bei Apple TV: Kenneth Branagh spielt Ryan Reynolds an die Wand
+++ Der neue Apple-Film ist eine starke Mischung aus Kaltem Krieg, Action und trockenem Humor +++ Nur ausgerechnet der prominenteste Hauptdarsteller passt für mich nicht richtig hinein +++
„Mayday“ ist für mich eine echte Überraschung. Nach einigen filmischen Zwei-Sterne-Patzern (wie zum Beispiel im Falle von „Protector“) endlich wieder eine Produktion, bei der Ausstattung, Geschichte und Inszenierung nicht aussehen, als hätten alle Beteiligten bereits während der Dreharbeiten innerlich gekündigt.
Der seit dem 4. September 2026 bei Apple TV verfügbare Film wird offiziell als Actionkomödie verkauft. Das trifft es allerdings nur ungefähr. „Mayday“ ist eher ein unterhaltsames Drama mit Action, politischem Hintergrund und einigen witzigen Szenen. Für eine richtige Komödie ist der Film zu ernst, für eine Dramedy mitunter zu krawallig und für ein reines Actionabenteuer zu nachdenklich.
Dass diese Mischung trotzdem überwiegend funktioniert, liegt vor allem an Kenneth Branagh. Er ist körperlich präsent, mimisch stark und so interessant, dass er Ryan Reynolds geradezu an die Wand spielt.

Worum geht es in „Mayday“?
Im Jahr 1987 erhält der amerikanische Navy-Pilot Troy „Assassin“ Kelly einen streng geheimen Auftrag: Er soll mit einem Aufklärungsflugzeug in den sowjetischen Luftraum eindringen. Die Mission geht schief, Troy muss sich mit dem Schleudersitz retten und landet verletzt im russischen Nirgendwo.
Dort wird er ausgerechnet von Nikolai Ustinov gefunden. Nikolai war früher beim KGB, lebt inzwischen zurückgezogen in einer Hütte und besitzt eine naive Begeisterung für amerikanische Popkultur. Dazu gehören Bruce Springsteen, westliche Konsumprodukte und vor allem „Top Gun“ (tolle Reminiszenz an Tom Cruise!), den er auf einer illegalen Videokassette hütet wie andere Menschen ihre Familienjuwelen.
Troy will zurück in die USA. Nikolai möchte ebenfalls nach Amerika und sieht in dem gestrandeten Piloten seine Gelegenheit zur Flucht. Aus dem misstrauischen Aufeinandertreffen entwickelt sich eine gemeinsame Reise durch die Sowjetunion – verfolgt vom KGB und dessen unerbittlichem Offizier Alexander Volkov.
„Mayday“ auf einen Blick
- Titel: „Mayday“
- Plattform: Apple TV
- Streamingstart: 4. September 2026
- Genre laut Apple: Action und Komödie
- Laufzeit: 1 Stunde und 50 Minuten
- Altersfreigabe bei Apple TV: ab 12 Jahren
- Produktionsland: Kanada
- Regie und Drehbuch: John Francis Daley und Jonathan Goldstein
- Hauptdarsteller: Ryan Reynolds, Kenneth Branagh, Marcin Dorociński, Maria Bakalova und David Morse
Eine Actionkomödie, die keine richtige Komödie ist
Natürlich besitzt „Mayday“ witzige Szenen. Nikolais Begeisterung für Amerika, seine sehr persönlichen Vorstellungen vom westlichen Leben und die kulturellen Missverständnisse zwischen ihm und Troy sorgen immer wieder für trockenen Humor.
Als klassische Komödie würde ich den Film trotzdem nicht bezeichnen. Dafür beschäftigt er sich zu ausführlich mit enttäuschten Hoffnungen, familiären Verletzungen, politischer Propaganda und der Frage, ob das vermeintlich freie Amerika seine eigenen Ideale tatsächlich einhält.
Diese Unentschlossenheit kostet „Mayday“ den fünften Stern. Der Film kann oder will sich nicht festlegen: Ist er eine große Buddy-Komödie, ein witziges Drama, eine Dramedy oder ein nostalgisches Actionabenteuer?
Interessant ist diese Mischung durchaus. Vollständig rund fühlt sie sich aber nicht an.
Warum Ryan Reynolds für mich eine Fehlbesetzung ist
Ryan Reynolds bemüht sich sichtbar, Troy nicht einfach als weiteren Deadpool-Verschnitt zu spielen. Er nimmt sich zurück, versucht ernste Momente und darf häufiger auf seinen Kollegen reagieren, statt pausenlos schlagfertige Bemerkungen abzufeuern.
Aber es funktioniert für mich nicht richtig.
Reynolds besitzt in dieser Rolle zu wenig mimische und gestische Möglichkeiten. Man sieht, dass er der Figur mehr emotionale Tiefe geben möchte. Doch zwischen dem Versuch und dem tatsächlichen Ausdruck bleibt eine Lücke. Troy wirkt häufig glatt und unbewegt, obwohl er sich in einer lebensgefährlichen Situation befindet und sein bisheriges Weltbild zunehmend infrage gestellt wird.
In einem schwächeren Film würde das womöglich weniger auffallen. Neben Kenneth Branagh wird der Unterschied jedoch ziemlich brutal sichtbar. Branagh benötigt manchmal nur einen Blick oder eine kleine Bewegung, um Nikolais Vergangenheit, Enttäuschung und Sehnsucht verständlich zu machen. Reynolds muss deutlich mehr arbeiten und erreicht trotzdem weniger.
Für diesen ansonsten sehr starken Film hätte es an Branaghs Seite einen ebenso wandlungsfähigen Schauspieler gebraucht. Statt eines wirklichen Zusammenspiels entsteht ein deutliches Gefälle.
Und Deadpool sitzt weiterhin als blinder Passagier im Cockpit. Er sagt nicht ständig etwas, aber man weiß, dass er da ist.
Ist Ryan Reynolds Hauptdarsteller, weil er auch Produzent ist?
Ryan Reynolds ist bei „Mayday“ offiziell als Executive Producer beteiligt. Auch seine Produktionsfirma Maximum Effort gehörte von Beginn an zu dem Projekt.

Als der Film im Juni 2023 angekündigt wurde, standen Reynolds und Branagh bereits als Hauptdarsteller fest. Die Regisseure und Autoren John Francis Daley und Jonathan Goldstein erklärten später, dass Reynolds früh eingebunden gewesen sei und sie die Rolle des Troy anschließend für ihn geschrieben hätten.
Ob Reynolds Produzent wurde, weil er die Hauptrolle spielte, oder die Hauptrolle erhielt, weil er das Projekt mitproduzierte, lässt sich deshalb nicht sauber trennen. Beides gehörte offenbar von Anfang an zum selben Paket.
Es gibt keinen Beleg dafür, dass er sich gegen einen bereits ausgewählten stärkeren Schauspieler selbst besetzt hat. Ein klassischer offener Auswahlprozess war das aber offensichtlich ebenfalls nicht. Der Film wurde von Anfang an mit Reynolds als Star, Werbegesicht und Produzentenfigur entwickelt.
Wirtschaftlich ist diese Entscheidung leicht verständlich. Künstlerisch darf man sie trotzdem infrage stellen.
Kenneth Branagh ist die eigentliche Überraschung
Kenneth Branagh hatte ich ehrlich gesagt nicht derart stark in Erinnerung. In „Mayday“ ist er jedoch die große Überraschung.
Sein Nikolai besitzt eine wuchtige körperliche Präsenz, ohne zu einer Karikatur des harten ehemaligen KGB-Agenten zu werden. Branagh kann innerhalb weniger Sekunden zwischen Bedrohlichkeit, trockenem Humor, Verletzlichkeit und väterlicher Wärme wechseln.
Gerade seine Mimik macht Nikolai zu einer vollständigen Figur. Hinter seiner Begeisterung für Amerika steckt nicht nur eine lustige Marotte, sondern eine tiefere Sehnsucht nach einem anderen Leben. Gleichzeitig ist er kein naiver Russlandhasser. Seine Beziehung zu seinem Land, seiner Vergangenheit und seiner Tochter bleibt kompliziert.
Auch in den Actionszenen überrascht Branagh. Nach Angaben der Regisseure führte er einen beachtlichen Teil seiner Stunts selbst aus und arbeitete intensiv an den Bewegungsabläufen. Das Ergebnis wirkt glaubwürdig, weil Nikolai nicht plötzlich wie ein junger Superheld kämpft. Seine Härte entsteht aus Erfahrung, Masse und Entschlossenheit.
Andere Kritiken kommen zu einem ähnlichen Ergebnis. Bei Rotten Tomatoes wird Branagh mehrfach als eigentliche Attraktion des Films und beinahe als Offenbarung bezeichnet. Ein Kritiker formuliert sogar ausdrücklich, dass Branagh gegen Reynolds antritt und als Sieger hervorgeht.
Dem kann ich mich nur anschließen.
Wird Kenneth Branaghs russischer Akzent gelobt?
In der deutschen Synchronfassung lässt sich Branaghs englisch gesprochener russischer Akzent natürlich nicht seriös beurteilen. Seine viel gelobte Mimik, Körperlichkeit und sein Timing funktionieren jedoch auch synchronisiert hervorragend.
Internationale Kritiker beschreiben seinen Akzent überwiegend als angenehm zurückgenommen. Variety hebt hervor, dass Branagh diesmal deutlich weniger dick aufträgt als in früheren Rollen russischer Figuren, etwa in „Jack Ryan: Shadow Recruit“ oder „Tenet“.
Für „Mayday“ arbeitete er Berichten zufolge sogar mit zwei Stimm- und Dialekttrainern. Der Aufwand scheint sich gelohnt zu haben: Während falsche russische Akzente schnell klingen können, als würde jemand nach drei Gläsern Wodka eine Karnevalsrede halten, wird Branaghs Sprechweise meist positiv bewertet.
Was „Mayday“ besonders gut macht
Die große Stärke des Films ist seine Inszenierung. „Mayday“ sieht nicht nach einer zweitklassigen Streamingproduktion aus, sondern nach einem Film, für den tatsächlich Kulissen gebaut, Orte umgestaltet und große Actionszenen vorbereitet wurden.
Die Flugsequenzen funktionieren ebenso wie die Verfolgungsjagden und die gewaltige Parade im letzten Drittel. Trotz einer Laufzeit von 110 Minuten entstehen kaum größere Längen.
Auch die politische Betrachtung fällt differenzierter aus als erwartet. Die Sowjetunion wird nicht zum freundlichen Freizeitpark erklärt, aber Amerika bleibt ebenfalls nicht das makellose Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Troy muss erkennen, dass sein eigenes Land Menschen ebenso benutzen, belügen und anschließend fallen lassen kann.
Nikolai wiederum liebt eine idealisierte Version der USA, die hauptsächlich aus Filmen, Musik und Fast Food besteht. Seine Vorstellung vom Westen ist ungefähr so realistisch wie ein Hamburg-Bild, das ausschließlich aus Fischbrötchen, Reeperbahn und Schietwetter besteht.
Wo wurde „Mayday“ gedreht?
Die Dreharbeiten fanden hauptsächlich in Kanada und Ungarn statt.
Montreal und die umliegende Region dienten sowohl als Produktionsbasis als auch als Kulisse für die russische Landschaft. Selbst einige Szenen, die im amerikanischen San Diego spielen, wurden dort hergestellt. Verschiedene Innenräume – darunter Nikolais Hütte und die Wohnung seiner Tochter Anna – entstanden als gebaute Sets.
Für die große Maiparade wurde der Heldenplatz in Budapest in den Roten Platz von Moskau verwandelt. An der aufwendigen Sequenz waren mehr als 1.000 Komparsen und zahlreiche Militärfahrzeuge beteiligt.
Weitere ungarische Drehorte lagen unter anderem in Dunaújváros und Salgótarján. Dort entstanden verschiedene Straßen- und Verfolgungsszenen.
Die Luftaufnahmen wurden teilweise über Südfrankreich aufgenommen. Die Darsteller saßen während ihrer Cockpitszenen vor großen LED-Flächen, auf denen reales Flugmaterial abgespielt wurde. Dafür baute die Produktion Cockpitnachbildungen, unter anderem von der Lockheed SR-71 Blackbird. Einige Originalteile konnten ebenfalls verwendet werden.
Dieser Aufwand ist im Film sichtbar. Die Welt wirkt groß, die Schauplätze abwechslungsreich und die Actionszenen besitzen räumliche Klarheit.
Wie erfolgreich ist „Mayday“ bei Apple TV?
„Mayday“ entwickelte sich unmittelbar nach seinem Start zu einem internationalen Streaminghit innerhalb von Apple TV.
Am 4. September 2026 begann der Film im weltweiten Apple-TV-Ranking von FlixPatrol noch auf Platz sechs. Bis zum 7. September stieg er auf Platz eins und verdrängte damit unter anderem den Apple-Erfolg „F1“.
Auch in Deutschland wurde „Mayday“ als meistgesehener Film bei Apple TV geführt. In zahlreichen weiteren Ländern erreichte er ebenfalls die Spitzenposition.
Konkrete Abrufzahlen nennt Apple nicht. Deshalb lässt sich nicht seriös sagen, wie viele Menschen den Film tatsächlich gesehen haben. Die internationalen Chartplatzierungen zeigen aber eindeutig, dass „Mayday“ derzeit sehr stark nachgefragt wird.
Die Kritiken fallen ebenfalls überwiegend positiv aus. Am 8. September 2026 verzeichnete Rotten Tomatoes 81 Prozent positive Kritiken bei 85 erfassten Rezensionen. Das Publikum urteilte mit 67 Prozent etwas zurückhaltender.
Achtung, ab hier folgen Spoiler zum Ende von „Mayday“
Warum verrät Nikolai Troy?
Nikolai hilft Troy nicht nur aus Freundschaft. Er hofft darauf, gemeinsam mit ihm in die USA fliehen und dort Asyl erhalten zu können.
Troy erfährt jedoch, dass die amerikanische Regierung Nikolai keine sichere Aufnahme garantieren will. Statt ihm das sofort zu sagen, verschweigt er die Information. Er fürchtet, Nikolai könne andernfalls seine Unterstützung zurückziehen.
Als Nikolai die Wahrheit entdeckt, fühlt er sich benutzt. Er hat sein Leben, seine Freiheit und die Sicherheit seiner Tochter aufs Spiel gesetzt, während Troy ihm eine Zukunft versprochen hat, die gar nicht abgesichert war.
Nikolai liefert Troy deshalb zunächst an Alexander Volkov aus. Dieser vermeintliche Verrat ist keine Rückkehr zu alter KGB-Treue, sondern eine Reaktion auf Troys eigenes gebrochenes Versprechen.
Als Volkov auch Nikolais Tochter bedroht und beide Männer zu falschen Geständnissen zwingen will, entscheidet sich Nikolai erneut gegen ihn. Er greift Volkov an und flieht gemeinsam mit Troy.
Können Troy und Nikolai aus der Sowjetunion entkommen?
Ja. Nach ihrer Flucht kapern Troy und Nikolai während der Maiparade ein Fahrzeug mit einer Atomrakete. Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie leicht wahnsinnig: Die sowjetischen Soldaten können nicht ohne Weiteres auf ein Fahrzeug schießen, das eine Nuklearwaffe transportiert.
Anschließend erreichen sie einen Flughafen und bringen ein Flugzeug in ihre Gewalt. Volkov verfolgt sie bis an Bord, wird während des letzten Kampfes jedoch aus der Maschine befördert.
Troy schafft es bis zu einem amerikanischen Flugzeugträger. Dort weigert er sich zunächst zu landen, solange Nikolai keine verbindliche Aufenthalts- und Asylzusage erhält. Die amerikanische Seite gibt schließlich nach.
Später stellt sich heraus, dass Troy noch über Treibstoffreserven verfügte. Seine Weigerung war damit kein verzweifelter Selbstmordversuch, sondern ein kalkuliertes Druckmittel.
Was passiert nach der Rettung?
Nikolai darf in den USA bleiben und bekommt endlich einen Teil des amerikanischen Lebens, von dem er so lange geträumt hat – einschließlich Fast Food und Wohnmobil.
Auch Troy kehrt verändert zurück. Er akzeptiert nicht länger widerspruchslos die Entscheidungen seiner Regierung. Stattdessen nutzt er belastende Unterlagen, um vor einem politischen Ausschuss auf die gesundheitlichen Folgen von Asbest aufmerksam zu machen. Sein eigener Vater gehörte zu den betroffenen Arbeitern.
Damit schließt der Film Troys Entwicklung ab: Aus einem Mann, der seinem Land beinahe blind vertraute, wird jemand, der Verantwortung und Loyalität nicht mehr mit bedingungslosem Gehorsam verwechselt.
Ist das Ende von „Mayday“ zu gefällig?
Das Happy End ist schön – aber sehr hollywoodgerecht.
Nikolai erhält seine neue Heimat, Troy zwingt die Regierung zum Einlenken, die Freundschaft ist gerettet und sogar der politische Skandal bekommt eine Bühne. Für einen Film, der zuvor durchaus unangenehme Fragen über Propaganda, staatliche Interessen und enttäuschte Hoffnungen stellt, wird am Schluss erstaunlich ordentlich aufgeräumt.
Mir ist dieses Ende etwas zu gefällig. Es passt allerdings zum insgesamt optimistischen Ton des Films und hinterlässt zumindest ein gutes Gefühl.
Manchmal darf Hollywood eben auch Hollywood sein. Es muss nur nicht gleich jeden Konflikt mit einem Big Mac und einem Wohnmobil zudecken.
⭐️ Sucy-Fazit zu „Mayday“
„Mayday“ ist ein hervorragend aussehendes, temporeiches und überraschend warmherziges Actiondrama mit Humor. Die Ausstattung stimmt, die Action ist stark inszeniert und die Geschichte betrachtet den Kalten Krieg differenzierter, als es das zunächst sehr amerikanische Grundmotiv erwarten lässt.
Kenneth Branagh liefert eine körperlich und mimisch beeindruckende Leistung. Er ist lustig, gefährlich und verletzlich – häufig alles innerhalb derselben Szene.
Ryan Reynolds bleibt dagegen die Fehlbesetzung. Er bemüht sich um ein zurückhaltenderes Spiel, besitzt aber nicht die Ausdrucksmöglichkeiten, die neben einem Schauspieler wie Branagh nötig gewesen wären. Dadurch entsteht kein wirklich gleichwertiges Zusammenspiel.
Auch die Unentschlossenheit beim Genre und das ausgesprochen gefällige Ende verhindern die Höchstwertung.
Trotzdem ist „Mayday“ eine echte positive Überraschung und einer der unterhaltsameren neuen Streamingfilme. Nach mehreren Zwei-Sterne-Patzern war das dringend nötig. Mein Fernseher und ich hatten schon über eine vorübergehende Trennung nachgedacht.
⭐️⭐️⭐️⭐️ Vier von fünf Sternen
Textquellen: Apple TV: Offizielle Filmseite zu „Mayday“, Apple TV Press: Filminformationen und Bildmaterial, Apple TV Press: Besetzung, Produktion und Executive Producer, Skydance: Ankündigung des Films und frühe Produktionsangaben, FlixPatrol: Weltweite Apple-TV-Charts, Rotten Tomatoes: Kritiken und Publikumswertung, Entertainment Weekly: Hintergründe zur Produktion und Branaghs Vorbereitung, GamesRadar: Kenneth Branaghs Actionszenen und Stunts, Decider: Drehorte und Produktionsdesign // Bildquelle: AppleTV
Zusammenfassung
„Mayday“ überrascht mit starker Action und einem großartigen Kenneth Branagh. Warum Ryan Reynolds für mich trotzdem eine Fehlbesetzung ist – vier Sterne.









