Oscars: Sandra Hüller als beste Hauptdarstellerin nominiert

Oscar Nominierungen 2024 Sandra Hüller

Oscars: Sandra Hüller als beste Hauptdarstellerin nominiert. Die Filme “Barbie“, “Oppenheimer“, “Poor Things” und “Killers of the Flower Moon” wurden für ihre großen Erfolge im letzten Jahr mit zahlreichen Oscar-Nominierungen belohnt.

Oscars: Sandra Hüller als beste Hauptdarstellerin nominiert

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Unter den aktuellen Favoriten der Kritiker ist auch die deutsche Schauspielerin Sandra Hüller vertreten. Am 10. März werden in Los Angeles die 96. Academy Awards verliehen, bei denen Deutschland dieses Mal ebenfalls in der Filmbranche vertreten ist. Die Schauspielerin Sandra Hüller bekommt für ihre Hauptrolle in dem Drama “Anatomie eines Falls” eine Nominierung, wie die US-Filmakademie am Dienstag mitteilte, so berichtet Der Spiegel.

Oscars: Sandra Hüller als beste Hauptdarstellerin nominiert

Die 45-jährige Darstellerin erhielt diese Anerkennung für ihre Leistung im Film “Anatomie eines Falls”. In derselben Kategorie konkurriert Hüller mit den Hollywood-Stars Emma Stone (“Poor Things”), Carey Mulligan (“Maestro”), Lily Gladstone (“Killers of the Flower Moon”) und Annette Bening (“Nyad”).

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Auch beim besten internationalen Film gibt es deutsche Vertretung: Der deutsche Streifen “Das Lehrerzimmer” sowie Regisseur Wim Wenders mit seiner japanischen Produktion “Perfect Days” sind unter den Nominierten zu finden. Ebenfalls nominiert ist der britische Film “The Zone of Interest“. In diesem wiederum spielt auch Sandra Hüller eine Hauptrolle, so Der Spiegel weiter.

»Oppenheimer« sahnt 13 Nominierungen ab

Der große Gewinner bei den diesjährigen Oscar-Nominierungen ist das dreistündige Werk von Christopher Nolan »Oppenheimer«. Insgesamt 13 Chancen gibts auf einen Preis. Obwohl Nolan als ein angesehener Autor seiner Zeit gilt, konnte er bisher noch keinen Oscar gewinnen. Keiner seiner Filme wurde je als bester Film ausgezeichnet.

Auch der True-Crime-Film “Killers of the Flower Moon” mit Leonardo Di Caprio ist stark im Rennen und kassiert zehnmal eine Nominierung. Die größte Überraschung stellt die Komödie “Barbie” von Greta Gerwig dar, die an den Kinokassen als erfolgreichster Film des Jahres gilt. Trotz ihrer acht Nominierungen fehlt dem Film jedoch die begehrte Anerkennung in den Kategorien “Beste Hauptdarstellerin” und “Beste Regie”.

Textquellen: Der Spiegel, Bild // Fotoquellen: Apple TV, Shutterstock/Fred Duval


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