Doku: »Twister: Im Sturm gefangen« – Das ist 2011 wirklich passiert

Doku: »Twister: Im Sturm gefangen« – Das ist 2011 wirklich passiert. Am 22. Mai 2011 ist der letzte Schultag in Joplin, Missouri. Die Schüler des Abschlussjahrgangs 2011 empfangen ihre Zeugnisse. Doch ihre Stadt wird von einem seltenen Tornado der Stärke EF5 getroffen. Die jungen Menschen glauben, es könnte das Ende der Welt sein.

Doku: »Twister: Im Sturm gefangen« – Das ist 2011 wirklich passiert

Im Auge des Sturms finden sie sich wieder. Der Wirbelsturm fegt mit über 320 km/h über die Stadt. Im Kampf ums Überleben entdecken sie die Kraft ihrer Widerstandsfähigkeit. Dieser Tag wird ihr Leben für immer verändern. Der Film zeigt bisher ungesehenes Material, das damals in Joplin gefilmt wurde.

Auge des Sturms Doku: »Twister: Im Sturm gefangen« – Das ist 2011 wirklich passiert

Vor dem Hintergrund der Weltuntergangsprognosen erzählt der Dokumentarfilm die Geschichte einer Gruppe junger Menschen aus Joplin. Aus ihrer Perspektive erleben wir die extreme Kraft der Natur.

Am Tag ihres Schulabschlusses trifft ein Tornado der Stärke EF5 ihre Heimatstadt. Der Wirbelsturm fegt mit mehr als 320 km/h über die Stadt. Im Überlebenskampf entdecken die jungen Menschen ihre innere Stärke. Jeder hat eine prägende Geschichte, die auf diesem Tag basiert.

Trotz der katastrophalen Ereignisse überstehen sie das Erlebnis gemeinsam. Sie bauen ihre Stadt wieder auf und werden ein Symbol der Hoffnung. Der Film zeigt nervenaufreibende Originalaufnahmen von damals und nimmt uns mit ins Auge des Sturms.

Die Tornado-Serie vom 21. bis 26. Mai 2011 betraf die US-Bundesstaaten Arkansas, Kansas, Minnesota, Missouri und Oklahoma. In diesem Zeitraum wurden 241 Tornados registriert. Insgesamt verloren 181 Menschen ihr Leben. Besonders tragisch war der Joplin-Tornado der Kategorie EF5, der am 22. Mai in Joplin, Missouri, wütete. Dieser Tornado verursachte 158 Todesopfer und über 1000 Verletzte. Darum geht

Die Doku läuft ab 19. März 2025 um 8:00 Uhr bei Netflix

Textquelle: Netflix // Bildquelle: Netflix


Sucy Pretsch veröffentlicht »Die letzte Show«

Am 10. Oktober 2024 wird es düster! Sucy Pretsch feiert mit ihrem Debütroman „Die letzte Show“ einen eindrucksvollen Einstieg ins Horror-Genre. Die Geschichte entführt uns in eine dystopische Zukunft, in der die Schweiz zur isolierten Zombie-Zone geworden ist. Im Mittelpunkt steht Randy Rivers, ein gescheiterter Late-Night-Moderator, der alles aufs Spiel setzt und einen Zombie in seine Show einlädt – ein riskanter Schachzug, der ihn in die gefährlich verseuchten Straßen Zürichs führt.

Sucy Pretsch feiert mit ihrem Debütroman „Die letzte Show“ einen eindrucksvollen Einstieg ins Horror-Genre. Die Geschichte entführt uns in eine dystopische Zukunft, in der die Schweiz zur isolierten Zombie-Zone geworden ist. Im Mittelpunkt steht Randy Rivers, ein gescheiterter Late-Night-Moderator, der alles aufs Spiel setzt und einen Zombie in seine Show einlädt – ein riskanter Schachzug, der ihn in die gefährlich verseuchten Straßen Zürichs führt.

Mit fesselnder Spannung, unerwarteten Wendungen und tiefen Einblicken in das, was es bedeutet, menschlich zu sein, wird „Die letzte Show“ zu einem must-read für Horror-Fans. Das Buch kombiniert packende Action mit einer berührenden Geschichte – ein Albtraum, der unter die Haut geht.


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